Schlagwort: Engadin Urlaub

Ich freute mich besonders auf die Aussicht oben auf dem Berg, weil es doch immer die beste Belohnung ist, wenn man nach einer anstrengenden Kletterpartie oben auf dem Berg steht und sieht, was man geschafft hat. So haben wir nun auf Empfehlung des Rezeptionisten in unserem Hotel die Klettersteige La Resgia genommen und waren schon ganz gespannt, was uns erwarten würde. Die Klettersteige befindet sich beim Werkhof am südlichen Ortsausgang von Pontresina hinter dem Hotel Palü und so mussten wir erst einmal mit dem Auto von St. Moritz nach Pontresina fahren. Da wir mit dem Auto in den Urlaub gefahren sind, war dies kein Problem. Aber auch ohne Auto hätte es keine Schwierigkeiten gegeben, denn es fahren Busse in die Richtung und wieder zurück. An der Klettersteige angekommen, staunten wir nicht schlecht. Es ging wirklich ziemlich den Berg hinauf und es waren schon viele Kletterer unterwegs und das obwohl wir so früh aufgebrochen sind. Wir fingen mit dem Klettern an und es ging fast ganze zwei Stunden den Berg hinauf.

mountain-355952_640
Foto: evolutionx / pixabay

Engadin

Wir wachten gegen Abend wieder auf und wunderten uns, wo wir waren. Aber dann fiel mir wieder ein, dass wir ins Engadin gefahren sind, auf eine Reise, die uns die Eltern meiner Freundin geschenkt hatten. Die Freude war sofort wieder da und ich muss sagen, das kleine Schläfchen war eines der besten, die ich in letzter Zeit hatte. Mit einem Baby zu Hause schläft es sich eben nicht so gut und so waren wir nach 3 Stunden richtig ausgeschlafen. Meine Freundin schlug vor, etwas essen zu gehen und das taten wir dann auch. Im Hotel fragten wir nach, ob es in der Nähe ein Restaurant gibt, was gut, aber nicht zu teuer ist und wir bekamen prompt Empfehlungen. Wir gingen dann erst einmal duschen, machten uns schick und gingen dann los, um die Restaurants zu suchen. Der Mann an der Rezeption hatte uns 5 Stück genannt und die wollten wir uns nun nacheinander anschauen, bevor wir uns für eines entscheiden würden. So lange dauerte es aber gar nicht, denn meine Freundin war allein vom ersten schon begeistert.

dinner-table-663435_640
Foto: JamesDeMers / pixabay

Engadin

Vor kurzem war ich mit meiner Frau zum zweiten Mal im Engadin. Wir wollten unbedingt einmal in das Hotel Kronenhof, weil wir schon so viel Gutes davon gehört hatten. Freunde von uns waren dort und haben uns vom dortigen Spa vorgeschwärmt, sodass wir entschieden haben, auch für ein Wochenende dort einmal hinzufahren. Wir buchten und zwei Wochen später ging es schon für uns los. Meine Frau hat sich schon sehr gefreut, weil sie noch nie in einem richtigen Spa- Hotel war. Vor Ort angekommen, sahen wir dann auch sofort, wovon unsere Freunde gesprochen haben. Das ganze Hotel war ziemlich eindrucksvoll und der Spa- Bereich einfach der Wahnsinn. Ich habe noch nie so ein liebevoll eingerichteten Spa gesehen, der sich dem restlichen Look des Hotels so gut anpasst und dabei noch richtig neumodisch eingerichtet ist. Er hat mir allein äußerlich sehr gut gefallen. Auch die einzelnen Räume, in denen die Anwendungen stattfinden, sind so ausgestattet, dass man sich sofort wohlfühlt.

419334_web_R_K_B_by_Volker Dr. Schmidt_pixelio.de
Foto: Volker Dr. Schmidt / pixelio.de

Engadin

Vor kurzem bin ich im Sommer zum zweiten Mal mit meiner Frau im Engadin gewesen. Wir waren ein Jahr zuvor im Winter dort, um Wintersport zu betreiben. Wir beiden gehen nämlich unheimlich gerne Skifahren und im Engadin waren wir bisher noch nie. Doch irgendwie hat uns das Engadin auch im Sommer gereizt und so sind wir im darauffolgenden Sommer noch einmal ins Engadin gefahren, um uns zu überzeugen, dass es im Winter und Sommer gleichermaßen schön ist. Schwierig war das nicht, denn im Sommer kann man im Engadin mindestens genauso viel machen wie im Winter. Natürlich verlagern sich die Sportarten ein wenig, aber trotzdem kann man hier eigentlich immer sportlich sein, wenn man will. Statt Ski fahren – Langlauf und Abfahrt -, Bob fahren, Schlittschuh fahren oder auch Schneewandern kann man hier nun Inliner und Fahrrad fahren, Bergsteigen, Klettern und Laufen gehen. Das Wandern ist natürlich auch nicht zu vergessen und so stellten wir uns schon auf eine aktive Woche ein.

262052_web_R_K_by_Paul-Georg Meister_pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Engadin

Vor kurzem haben mein Freund und ich eine selbstorganisierte Sieben Pässe Tour durch das Engadin in der Schweiz gemacht. Wir wollten uns an einem Tag alle sieben Pässe anschauen und zwischendurch immer mal wieder die Dörfer, die am Rand liegen besuchen. Mittagessen gab es so in Davos, weiter ging es nach Tiefencastel und von dort noch weiter nach oben den Pass hinauf. Der Julierpass liegt in bis zu 2284 Metern Höhe und so hat man schon gemerkt, dass die Luft ein wenig dünner wird. Das hält aber nur kurze Zeit an und so geht es kurz danach wieder den Pass auf der anderen Seite hinunter in das beschauliche Dörfchen St. Moritz. St. Moritz ist mehr als weltberühmt, denn hier kommt ebenfalls die High Society ihren Partys und ihren Wintersportarten nach. Weiter geht es nach Sils, vorbei an Maloja und weiter zum Berninapass, der sich schon auf der italienischen Seite befindet. Hier hat man einen fantastischen Blick zum Piz Palü, den man nicht verpassen sollte. Anhalten lohnt sich also auf jeden Fall unterwegs einmal. Nach dem Berninapass geht es weiter zum Pass Forcola di Livigno.

709365_web_R_K_B_by_berggeist007_pixelio.de
Foto: berggeist007 / pixelio.de

Engadin

Im Winter ist das Engadin wirklich sehr schön. Es herrscht eine absolute Ruhe in der Gegend, denn hier fällt immer viel Schnee und so sind kaum Vögel oder andere Tiere zu sehen. Die Landschaften sind unglaublich idyllisch, fast märchenhaft und laden zum Träumen ein. Auf den Wanderwegen bei der Winterwanderung hat man seine absolute Ruhe. Die Stille ist allgegenwärtig und es ist sehr schön. Ein einmaliger Anblick sind auch die Wanderwege zwischen den einzelnen Dörfern. Es gibt im Engadin verschiedene Winterwanderungen. Man kann von St. Moritz über Celerina und Pontresina nach Samedan und Bever wandern oder von Samedan und Bever nach La Punt Chamues- CH und Madulain. Natürlich gibt es noch viele andere Wanderwege im Winter, die extra angelegt wurden, damit man hier entlanggehen kann. Aber das waren die Zwei, denen wir gefolgt sind und sie waren mehr als schön. Besonders Val Bever kann sich sehen lassen, denn wenn hier der Schnee meterhoch liegt, sieht alles ganz verträumt aus. Von Samedan geht es zum Dorf Muntarütsch. Dabei kommt man auch an einem Schießstand vorbei, der sehr interessant ist.

681828_web_R_by_Mandy Graupner_pixelio.de
Foto: Mandy Graupner / pixelio.de

Engadin

Vor einiger Zeit war ich mit meiner Firma im Engadin, um dort ein Seminar beizuwohnen. Wir waren schon sehr gespannt auf die Umgebung, denn von uns war dort noch niemand im Urlaub. Natürlich ist ein Seminar kein Urlaub, aber es ist schön, auch einmal in einer anderen Umgebung mit den Kollegen zu sein. Die Seminare, die wir hatten, waren allesamt sehr interessant und gut und haben mir zumindest wirklich etwas gebracht. Am Abend haben wir uns meist mit einem guten Kartenspiel irgendwo in eine Bar gesetzt. Genossen habe ich die Zeit mit meinen Arbeitskollegen sehr. Im Engadin kann man außerdem sehr gut spazieren gehen und so sind wir direkt nach der Arbeit meist ein wenig wandern gegangen. Die Engadiner Seenlandschaft ist sehr schön und lädt gerade zum Verweilen ein. Von einigen Aussichtsplattformen hat man eine sehr gute Aussicht und kann schöne Fotos machen. An einem Abend haben wir es uns in einem Wellnessbad richtig gut gehen lassen. Dort könnte man schwimmen gehen, Massagen machen, aber auch ein wenig entspannen in riesengroßen Wirlpools.

631903_web_R_K_B_by_Petra Bork_pixelio.de
Foto: Petra Bork/pixelio.de

Engadin

Vor kurzem war ich mit meinem Mann im Engadin, um uns dort die Gegend mal ein wenig anzuschauen. Dafür haben wir uns einen Mietwagen geholt, den wir direkt am Hotel geparkt haben. So konnten wir viel unternehmen und auch Sehenswürdigkeiten anschauen, die etwas außerhalb gelegen sind. Besonders interessant fand ich den Heidipfad, den man gehen konnte. Über ihn gelang man zur Hütte von Heide und hat eine sagenhafte Aussicht auf alle möglichen Blumen, die das Engadin zu bieten hat. Man kann sich in der Touristeninformation umsonst einen Führer für diesen Weg geben lassen, in dem alles über die Blumen steht, die einem auf dem Weg begegnen und über die man alles wissen möchte. Zudem gibt es auch noch Informationen über die herrliche Natur ganz allgemein hier in der Gegend. Der Blumenweg ist sehr schön angelegt, man findet sich gut zurecht und kann sich nicht verlaufen. Es gibt so unheimlich viele Blumen, dass man es fast gar nicht glauben kann Besonders im Mai hat einfach alles geblüht, was es dort zu sehen gibt.

696353_web_R_K_B_by_Meike Pantel_pixelio.de
Foto: Meike Pantel/pixelio.de

Engadin