Schlagwort: Engadin Ferien

Vor kurzem war ich mit meiner Frau zum zweiten Mal im Engadin. Wir wollten unbedingt einmal in das Hotel Kronenhof, weil wir schon so viel Gutes davon gehört hatten. Freunde von uns waren dort und haben uns vom dortigen Spa vorgeschwärmt, sodass wir entschieden haben, auch für ein Wochenende dort einmal hinzufahren. Wir buchten und zwei Wochen später ging es schon für uns los. Meine Frau hat sich schon sehr gefreut, weil sie noch nie in einem richtigen Spa- Hotel war. Vor Ort angekommen, sahen wir dann auch sofort, wovon unsere Freunde gesprochen haben. Das ganze Hotel war ziemlich eindrucksvoll und der Spa- Bereich einfach der Wahnsinn. Ich habe noch nie so ein liebevoll eingerichteten Spa gesehen, der sich dem restlichen Look des Hotels so gut anpasst und dabei noch richtig neumodisch eingerichtet ist. Er hat mir allein äußerlich sehr gut gefallen. Auch die einzelnen Räume, in denen die Anwendungen stattfinden, sind so ausgestattet, dass man sich sofort wohlfühlt.

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Foto: Volker Dr. Schmidt / pixelio.de

Engadin

Vor kurzem bin ich im Sommer zum zweiten Mal mit meiner Frau im Engadin gewesen. Wir waren ein Jahr zuvor im Winter dort, um Wintersport zu betreiben. Wir beiden gehen nämlich unheimlich gerne Skifahren und im Engadin waren wir bisher noch nie. Doch irgendwie hat uns das Engadin auch im Sommer gereizt und so sind wir im darauffolgenden Sommer noch einmal ins Engadin gefahren, um uns zu überzeugen, dass es im Winter und Sommer gleichermaßen schön ist. Schwierig war das nicht, denn im Sommer kann man im Engadin mindestens genauso viel machen wie im Winter. Natürlich verlagern sich die Sportarten ein wenig, aber trotzdem kann man hier eigentlich immer sportlich sein, wenn man will. Statt Ski fahren – Langlauf und Abfahrt -, Bob fahren, Schlittschuh fahren oder auch Schneewandern kann man hier nun Inliner und Fahrrad fahren, Bergsteigen, Klettern und Laufen gehen. Das Wandern ist natürlich auch nicht zu vergessen und so stellten wir uns schon auf eine aktive Woche ein.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Engadin

Vor kurzem haben mein Freund und ich eine selbstorganisierte Sieben Pässe Tour durch das Engadin in der Schweiz gemacht. Wir wollten uns an einem Tag alle sieben Pässe anschauen und zwischendurch immer mal wieder die Dörfer, die am Rand liegen besuchen. Mittagessen gab es so in Davos, weiter ging es nach Tiefencastel und von dort noch weiter nach oben den Pass hinauf. Der Julierpass liegt in bis zu 2284 Metern Höhe und so hat man schon gemerkt, dass die Luft ein wenig dünner wird. Das hält aber nur kurze Zeit an und so geht es kurz danach wieder den Pass auf der anderen Seite hinunter in das beschauliche Dörfchen St. Moritz. St. Moritz ist mehr als weltberühmt, denn hier kommt ebenfalls die High Society ihren Partys und ihren Wintersportarten nach. Weiter geht es nach Sils, vorbei an Maloja und weiter zum Berninapass, der sich schon auf der italienischen Seite befindet. Hier hat man einen fantastischen Blick zum Piz Palü, den man nicht verpassen sollte. Anhalten lohnt sich also auf jeden Fall unterwegs einmal. Nach dem Berninapass geht es weiter zum Pass Forcola di Livigno.

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Foto: berggeist007 / pixelio.de

Engadin

Im Winter ist das Engadin wirklich sehr schön. Es herrscht eine absolute Ruhe in der Gegend, denn hier fällt immer viel Schnee und so sind kaum Vögel oder andere Tiere zu sehen. Die Landschaften sind unglaublich idyllisch, fast märchenhaft und laden zum Träumen ein. Auf den Wanderwegen bei der Winterwanderung hat man seine absolute Ruhe. Die Stille ist allgegenwärtig und es ist sehr schön. Ein einmaliger Anblick sind auch die Wanderwege zwischen den einzelnen Dörfern. Es gibt im Engadin verschiedene Winterwanderungen. Man kann von St. Moritz über Celerina und Pontresina nach Samedan und Bever wandern oder von Samedan und Bever nach La Punt Chamues- CH und Madulain. Natürlich gibt es noch viele andere Wanderwege im Winter, die extra angelegt wurden, damit man hier entlanggehen kann. Aber das waren die Zwei, denen wir gefolgt sind und sie waren mehr als schön. Besonders Val Bever kann sich sehen lassen, denn wenn hier der Schnee meterhoch liegt, sieht alles ganz verträumt aus. Von Samedan geht es zum Dorf Muntarütsch. Dabei kommt man auch an einem Schießstand vorbei, der sehr interessant ist.

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Foto: Mandy Graupner / pixelio.de

Engadin

Im Sommer letzten Jahres war ich mit meinen Eltern in der Schweiz. Wir haben immer wieder Tagesausflüge gemacht und so sind wir an einem Tag auch zum Rheinfall gefahren. Die Fahrt dorthin hat lange gedauert, aber es hat sich wirklich gelohnt, denn der Rheinfall ist der größte Wasserfall Europas. Hier sind wir mit dem Boot auf dem Fluss entlanggefahren und haben uns von dem Wasserfall anspritzen lassen – so nah waren wir daran! Es hat wirklich Spaß gemacht. Im Anschluss haben wir noch das Schloss Laufen angeschaut, was sehr eindrucksvoll war. Mein Vater wollte dann noch unbedingt zum Schlösschen Wörth, das sich mitten im Wasser befindet. Ort kommt man wirklich nur mit einem Boot hin und so sind wir nach dieser kleinen Tour beim Schlössli Wörth, wie es von Einheimischen genannt wird, ausgestiegen. Früher wurde es als „Werd“ bezeichnet, weil das Wasser es umspülte. Früher war das Wörth einmal ein unwichtiger Umladeplatz an der Ost- West- Handelsstraße. Sie führte vom Bodensee nach Basel und wurde dann vom Rheinfall unterbrochen. Heute gibt es diese Wasserstraße nicht mehr, da eine Eisenbahnstrecke gebaut wurde.

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Foto: Andreas Agne/pixelio.de

Schweiz