Punta Cana – warum dorthin?

Immer mehr Urlauber versuchen den Mythos Karibik für sich zu ergründen. Doch nur eine halbe Million Deutsche reist jährlich auf die Inseln der Karibik. Dieser Region gilt somit fast noch als Geheimtipp. Doch die Karibik hat in den letzten Jahren durch die Unruhen im Nahen Osten und auch in den nordafrikanischen Reiseländern mehr und mehr an Attraktion für Europäer gewonnen, wenn es darum geht Urlaub zu machen. Besonders die Region Punta Cana im äußersten Osten der Dominikanischen Republik auf der Karibikinsel Hispaniola ist ein beliebtes Reiseziel. Genau wie viele Künstler in den letzten Jahrzehnten lassen sich auch immer mehr Menschen mit normalerweise starren Ansichten von einem Urlaub von dieser Region faszinieren. Nicht zuletzt die Filmreihe „Pirates of the Caribeen“ hat sicherlich zur Bekanntheit der Karibikinseln beigetragen.

Foto: Thaifan  / pixelio.de
Foto: Thaifan / pixelio.de

Punta Cana – gut erschlossen

Punta Cana blickt inzwischen als Urlaubsparadies auf eine langjährige Geschichte zurück. Diese geht natürlich weit über die Geschichte als touristischer Hotspot hinaus. Doch erst seit dem Beginn der 1970er Jahre wird hier Tourismus betrieben. Angefangen hatte alles mit einem kleinen Resort. Der Ferienort ist inzwischen stark gewachsen und verfügt über mehr als 30 erstklassige Hotels und sogar über einen eigenen Flughafen. Es waren Investoren aus den USA, die ein Stück Land im Osten der Dominikanischen Republik von der Regierung kauften. Der Kauf umfasst damals 77 km² und bestand aus nichts anderem als aus Dschungel. Gebäude oder Straßen gab es hier nicht. Heute verfügt der Ort über Zufahrtsstraßen und es können auf dem Flughafen auch große Jumbos landen mit massig Urlaubern an Bord.