Mama? Wann sind wir da?

Wenn Sie diese Frage kennen – und schon „x-mal“ gehört haben – dann sind Sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Mutter oder der Vater eines Kindes, das dazu neigt, bei längeren Autofahrten recht schnell die Geduld zu verlieren.Und dann wissen Sie ganz bestimmt auch, wie anstrengend und „nervenaufreibend“ es mitunter sein kann, mit dem Nachwuchs im Auto in den Urlaub zu fahren. Da brauchen Mama & Papa dann tatsächlich die sprichwörtlichen „Nerven aus Stahl“, um ruhig zu bleiben und dafür zu sorgen, dass es auch den Kindern gut geht. Und damit das so ist, gilt es einige wichtige Regeln zu beherzigen.

Foto: juli.gänseblümchen  / pixelio.de
Foto: juli.gänseblümchen / pixelio.de

Plan für die Fahrt mit Kindern ist wichtig

Weil (die allermeisten) Kinder sich schnell langweilen, ist es wichtig, für Abwechslung und „Entertainment“ zu sorgen. Das gilt insbesondere immer dann, wenn die Autofahrt in die Ferien länger als nur 2-3 Stunden dauert und wenn Ihre Kinder noch ziemlich klein – also maximal im Kindergarten- oder Vorschulalter – sind. Die – dringend benötigte – Abwechslung kann dadurch erreicht werden, dass man während der Fahrt zahlreiche kleine Pausen einlegt und darauf achtet (und dies unbedingt schon im Vorfeld plant!), dass man dafür Rastplätze auswählt, die schön gelegen (und sauber!) sind und die mit einem Spielplatz oder anderen „Attraktionen“ (auch so ein unverzichtbares „A“) zu begeistern wissen. Außerdem sollten Sie genügend (Mal-)Bücher, Hörspiele und viele schmackhafte (und gesunde) Snacks einpacken. Denn hungrige und gelangweilte Kinder fangen bekanntlich besonders schnell an zu quengeln! Und auch die (perfekte) Zeiteinteilung spielt eine große Rolle. So sollte man die Reise möglichst früh – und das bedeutet: richtig früh, also etwa um 4 Uhr morgens – beginnen und die einzelnen Etappen ganz genau -und vor allem „kindgerecht“ – planen. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern eine angenehme Reise!