Kategorie: Mauritius

Wer auf Mauritius unterwegs ist, sollte ein bisschen Geld einplanen, um von einem Ort zum anderen Ort zu kommen. Als wir am Flughafen angekommen sind, haben wir uns ein Taxi gegönnt, um zum Hotel zu kommen. Mit den Koffern wollten wir nämlich nicht Bus fahren, weil wir auch gar nicht wussten, wo wir hinfahren mussten. Das Taxi ist aber auch nicht so teuer wie in Österreich und so kann man es sich locker ab und zu mal leisten. Vor allem, wenn abends kein Bus mehr fährt und man sonst darauf angewiesen wäre, zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Dunkeln durch die Gegend zu fahren. Der öffentliche Nahverkehr ist übrigens ziemlich exotisch. Wenn man einen Termin einhalten muss, sollte man lieber auf ein Taxi setzen, denn die sind pünktlich. Der Bus kommt, wann er kommt und nicht an den Zeiten, die angeschrieben stehen. Viel Verkehr ist auf der Insel zwar nicht, aber trotzdem ist der Bus einfach nicht pünktlich. Ziemlich unterhaltsam das Ganze, wenn man nicht gerade einen Termin gebundene Verabredung hat. Um zu Sehenswürdigkeiten zu kommen, ist der Bus auch eher unpraktisch, da es nur eine Schnellstraße auf der gesamten Insel gibt die einmal quer über die Insel führt.

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Foto: einheriar / pixabay

Mauritius

Mein Freund und ich wollten gerne Urlaub auf Mauritius machen. Das Problem dabei war nur, dass Ferien Mauritius doch recht teuer sind und wir es uns eigentlich nicht hätten leisten können. Es war aber so, dass wir mehrere Blogs gefunden haben, auf denen gezeigt wurde, wie man günstig auf Mauritius über die Runden kommt und so konnten wir uns den Urlaub auf einmal doch leisten. Wir waren total begeistert von den ganzen Vorschlägen, aber wir wussten natürlich nicht, was sie taugen. Uns schien es aber logisch, dass eine Ferienwohnung mit Küche günstiger sein könnte als ein Hotel. Zudem spart man dort auch wieder an den Kosten für das Essen. Essen gehen kostet im Restaurant nämlich so viel wie in Deutschland. Auch der Alkohol ist gleich teuer. Wenn man nicht ständig essen geht, spart man richtig viel Geld und so haben wir oftmals im Supermarkt gegenüber von unserer Ferienwohnung eingekauft und dann zu Hause gekocht. Im Supermarkt sollte man aber auch genau darauf achten, was man kauft, denn hier verhält es sich ebenfalls genau wie in Deutschland.

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Foto: Mojpe / pixabay

Mauritius

Die Insel Mauritius ist sehr beliebt. Man macht dort gerne Urlaub und hofft natürlich hier seine Ruhe zu finden – weit weg von Terrorgefahr und vor allem Umweltproblemen. Doch so unberührt, wie die Inselwelt rund 1700 km vor der afrikanischen Küste erscheint, ist sie nicht. Denn man hat auf der Insel und vor der Insel mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Die Umwelt ist fast schon so weit, dass sie am Umkippen ist. Grund dafür ist der Tourismus. Abgesehen von den Zyklonen, die in den Monaten November bis April auch teils ein Bild der Zerstörung auf der Insel hinterlassen, sorgen auch Hotelbetriebe, Fischer und Muschel- und Korallentaucher dafür, dass die Umwelt zunehmend geschädigt wird. Das Problem ist inzwischen bei der Regierung bekannt. Doch Lösungen gibt es bisher konkret noch nicht.

Foto: scheiblkarl  / pixelio.de
Foto: scheiblkarl / pixelio.de

Mauritius

Ferien Mauritius sind so beliebt, wie nie zuvor. Die Urlaubsinsel im Indischen Ozean ist schließlich einfach zu erreichen. Man kann das alles heute im Direktflug erledigen. Die Flugzeit dauert rund 9 Stunden. Ein Visum oder besondere Impfungen sind für einen Trip auf die Insel nicht erforderlich. Das heißt man kann auch spontan fliegen, wenn man denn noch ein Hotelzimmer bekommt. Einzige Voraussetzung für die Einreise ist: Der Reisepass muss noch über das Reiseende hinaus gültig sein. Auf der Insel, rund 1700 km von der afrikanischen Küste entfernt, herrscht tropisches Klima. Die feucht-warme Sommerzeit dauert hier von November bis April. Die Temperaturen liegen dann im Bereich von 25 bis 30 °C. Zu dieser Zeit regnet es aber ein bisschen häufiger als sonst, aber im Norden weniger als im Süden. Betroffen ist die Insel häufig auch von Zyklonen. In den Monaten Mai bis Oktober ist es hier bis 25 °C warm.

Foto: Gerold Mayer  / pixelio.de
Foto: Gerold Mayer / pixelio.de

Mauritius

Meine Freundin und ich wandern für unser Leben gern und schauen uns dabei vor allem auch Orte an, die abgelegen sind und die man sonst nicht sehen würde. Zusammen waren wir nun auf La Réunion und haben uns dort einer Wandergruppe angeschlossen, die zum Cirque de Mafate gewandert ist. Der Cirque de Mafate ist ein Talkessel, der nur zu Fuß oder mit dem Hubschrauber erreicht werden kann. Ein kleine Herausforderung für uns, der wir uns unbedingt stellen wollten. Der Cirque de Mafate befindet sich in der nordwestlichen Caldera des Piton des Neiges, dem einzigen noch aktiven Vulkan auf La Réunion. Der Talkessel erstreckt sich größtenteils im Gemeindegebiet La Possession. Er ist rund zehn Kilometer in der Nord- Süd- Richtung groß und fünf Kilometer in Nord- Ost- Richtung. Es leben auch Menschen im Tal, die mit dem Hubschrauber versorgt werden. Ihnen muss das Essen geliefert werden. Früher musste alles noch zu Fuß geschehen. Dafür wanderte man über den Col des Baeufs Pass, der 1956 Meter hoch liegt. Auf diesem Weg sind wir auch ins Tal gekommen und ich muss sagen, es hat sich sehr gelohnt, eine Wanderung zu machen und nicht einfach mit dem Hubschrauber zu fliegen.

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Foto: Erelsa / pixabay

Mauritius

Ich wollte schon immer einmal nach Mauritius, aber ich muss sagen, dass mich die Hauptinsel Mauritius gar nicht so gereizt hat. Irgendwann fand ich dann heraus, dass Mauritius nicht nur aus einer Insel besteht, sondern aus einer Inselgruppe. Dazu gehört auch noch La Reúnion und so hatte ich eine Insel gefunden, auf die ich unbedingt einmal fliegen wollte. Auf La Réunion kann man wunderbar Wandern gehen. Meine Freundin und ich sind riesengroße Wander- Fans und so war für uns klar, dass wir uns einer Wandergruppe vor Ort anschließen würden, um die ganzen hübschen, versteckten Ecken zu finden, die La Réunion für uns bereithält. Meine Freundin war sofort begeistert von dem Plan und so suchte ich im Internet nach einem guten Angebt für Wandern La Réunion. Schnell hatte ich eines gefunden und so ging es gerade einmal 2 Monate später für uns los in einen Abenteuerurlaub, den wir beide so schnell nicht vergessen würden.

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Foto: marionberaudias / pixabay

Mauritius

Wenn die Ferien vor der Tür stehen, dann stellt sich regelmäßig die Frage, wo es denn eigentlich hingeht. Häufig geht es im Rahmen von Pauschalreisen in den Süden oder aber es wird eine Städtereise gemacht. Wer einmal ganz exklusive Ferien verbringen möchte, der könnte jedoch auch darüber nachdenken, einmal auf eine der Trauminseln zu fliegen. Von diesen Trauminseln gibt es durchaus viele auf der Welt – wie wäre es beispielsweise mit einem Aufenthalt auf einer der Karibik-Inseln, einer traumhaften Zeit auf den Malediven, Mauritius oder den Seychellen? Nicht zu vergessen ist auch das Inselparadies Fidschi, was vor allem für Taucher unvergessliche Möglichkeiten bietet. Aber wie findet man eigentlich die richtige Insel und das richtige Hotel für die eigenen Bedürfnisse?

 

Foto: Ela  / pixelio.de
Foto: Ela / pixelio.de

Mauritius

Vor kurzem war ich zum ersten Mal auf Mauritius und habe meinen Aufenthalt sehr genossen. Ich habe mich für die Hauptinsel Mauritius entschlossen, aber Rodrigues und La Réunion werde ich mir irgendwann auch noch einmal angucken, aber eben nicht in dieser Reise. Besonders geschätzt habe ich auf Mauritius die Strände und die Natur. Hier kann man es sich im Schatten unter Palmen, direkt am Strand, gemütlich machen. Wenn man sich im Schatten aufhält, ist es auch nicht zu warm und so kann man einfach seine Seele baumeln lassen mit den Füßen im Sand. Wenn einem doch einmal langweilig wird, geht man einfach schwimmen. Dazu muss man sagen, dass Schwimmen auf Mauritius nicht einfach Schwimmen ist. Immer wieder sieht man Touristen, die den Kopf unter Wasser stecken, um die sagenhafte Unterwasserwelt zu sehen. Das kann man schon mit einer einfachen Taucherbrille. Tauchen gehen muss man dafür nicht unbedingt, obwohl man dann noch ein wenig mehr sieht. Ich bin zuerst auch einfach so eine Runde schwimmen gegangen. Das Wasser hat Badewannentemperatur und so möchte man gar nicht mehr hinausgehen.

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Foto: PuraVida_Fotografie / pixabay

Mauritius

Als ich letztens zum ersten Mal in den Mauritius Ferien war, konnte ich mein Glück kaum fassen. Mauritius ist wirklich wunderschön und das merkt man schon von oben aus dem Flugzeug, wenn man sich im Landeanflug auf die Insel befindet. Zu Mauritius gehört aber nicht nur die Hauptinsel Mauritius, sondern auch noch La Réunion und Rodrigues. Mauritius ist also eigentlich eine Inselgruppe und nicht nur eine einzelne Insel, wie es von den meisten falsch angenommen wird. Richtig ist aber, dass Mauritius wunderschön ist und man hier sehr viel erleben kann. Schon im Landeanflug konnten wir die vielen Taucher sehen, die sich vor der Küste in Mauritius tummeln und auch Menschen, die mit dem Boot unterwegs sind, sieht man immer wieder. Als ich das gesehen habe, wollte ich natürlich auch unbedingt mit dem Boot fahren und tauchen gehen und dazu habe ich mich später auch entschieden. Erst einmal landete ich aber auf Mauritius am Flughafen und fuhr dann mit dem Taxi zu unserem gemieteten Bungalow, der in einer kleinen Bungalow- Siedlung in der Nähe eines schönen Strands, aber im Schatten unter Bäumen, stand.

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Foto: polyquer / pixabay

Mauritius

Wir waren zu zweit auf Mauritius und da es unser erster Urlaub auf Mauritius war, wollten wir natürlich möglichst viel von der Insel sehen. Die ersten zwei Tage haben wir nur am Strand verbracht, aber dann wollten wir doch ein paar Ausflüge machen. Da wir in Port Louis, der größten Stadt auf Mauritius waren, war es kein Problem mit dem Bus zu einigen Sehenswürdigkeiten zu fahren. Hier gibt es mehr als genug. So haben wir uns zum Beispiel zum Aapravasi Ghat aufgemacht. Dies bedeutet zu deutsch übersetzt „Einwanderungsgrenze“ und war ein Lager für indische Einwanderer, die nach Port Louis kamen. Es war eine Zwischenstation, in der teilweise bis zu 450.000 Menschen gelebt haben. Sie ersetzen die Sklaven, die auf den Zuckerrohrplantagen gearbeitet haben. 2006 wurden Aapravasi Ghat in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen, da die Anlage sehr eindrucksvoll ist. Zudem waren wir auch auf der Champs de Mars, der ältesten Pferderennbahn der Südhalbkugel. Hier kann man auch Minimaleinsätze machen und so hatten wir einen Nachmittag lang viel Spaß beim Pferderennen. Interessant fand ich auch den Place d’Armes.

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Foto: bigfoot / pixabay

Mauritius