Autoversicherung in den USA – Besonderheiten und Ähnlichkeiten

In den USA gibt es einige Dinge, die recht ähnlich sind bei der Autoversicherung. Anders als in Kanada ist es auch möglich in den USA einen Autoversicherung Vergleich durchzuführen. Dieser lohnt sich in vielerlei Hinsicht. Und zwar kann man so ausloten, ob es als Ausländer nicht doch besser ist, wenn man sich eine US-Driver-Licence holt. Wenn man für das Auto eine Garage hat, wird es natürlich auch günstiger. Und wer schon ein Fahrverhalten in den USA nachweisen kann, der kann auch davon profitieren. Vor allem wenn das Fahrverhalten (wenige Strafzettel oder möglichst gar keine sowie keine Unfälle) – also perfekt ist – der kann ebenfalls in den USA eine günstige Prämie für die Autoversicherung bekommen. Anders als in Kanada kann man sich in den USA aussuchen, welcher Versicherungsgesellschaft man sein Vertrauen schenkt. Für Europäer ist das Fahren auf US-Straßen auch nicht schwer. Denn hier herrscht kein Linksverkehr, wie in vielen anderen Ländern der Welt.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

Faktoren für die Berechnung

Die Autoversicherung in den USA, auch automobile insurance genannt ist der deutschen Autoversicherung dabei nicht mal so unähnlich. Vor allem nicht darin welche Faktoren für die Berechnung der Prämie zugrunde gelegt werden. Hierzu gehören vor allem das Alter des Fahrers bzw. Halters, das Alter des Fahrzeugs, dessen Wert und der Wohnort des Fahrers bzw. Halters. Doch spielen wie schon erwähnt auch die Zahl der Unfälle und die Strafzettel eine Rolle. Und auch der gegenwärtige Wert des Fahrzeuges, der durch Tuning noch gesteigert werden kann, spielen bei der automobile insurance eine sehr große Rolle.